Němčina B2

Němčina B2

  1. 1. Was ist die Konsumgesellschaft? A
    A



  2. 2. Weshalb entstand die Konsumgesellschaft? A
    A



  3. 3. Mit welchen Maßnahmen änderte man das Denken der Menschen? A
    A



  4. 4. Die Meinungen des Wirtschaft- und Religionsexperten unterscheiden sich vor allem in dem Punkt, dass A.
    A



  5. 5. In einer Konsumgesellschaft bestimmt der Konsum unser Leben. A
    A

  6. 6. Die Konsumgesellschaft entstand im 20. Jahrhundert. A
    A

  7. 7. Der Grund für die Entstehung der Konsumgesellschaft war vor allem die Macht der Medien. A
    A

  8. 8. Am Anfang des 19. Jahrhunderts schätzte man die Sparsamkeit. A
    A

  9. 9. Der Psychologe ist der Meinung, dass sich die Menschen schnell ändern. A
    A

  10. 10. Die Entstehung der Mode hatte den Vorteil, dass man wusste, welche Menschen besonders reich sind. A
    A

  11. 11. Die Experten sind sich einig, dass die Konsumgesellschaft das Beste für die Menschen ist. A
    A

  12. 12. Lücke (1) A
    A



  13. 13. Lücke (2) A
    A



  14. 14. Lücke (3) A
    A



  15. 15. Lücke (4) A
    A



  16. 16. Lücke (5) A
    A



  17. 17. Lücke (6) A
    A



  18. 18. Lücke (1) A
    A



  19. 19. Lücke (2) A
    A



  20. 20. Lücke (3) A
    A



  21. 21. Lücke (4) A
    A



  22. 22. Entscheiden Sie, welche der folgenden Sätze richtig sind. A
    A

  23. 23. Entscheiden Sie, welche der folgenden Sätze richtig sind. A
    A

  24. 24. Entscheiden Sie, welche der folgenden Sätze richtig sind. A
    A

  25. 25. (1)Ich – (2) habe – (3) es - (4) gestern – (5) gezeigt – (7)ihm. A
    A


  26. 26. 1)Sie – (2)ausführlich - (3) mir - (4) berichtete - (5) über den Kurs. A
    A


  27. 27. In Satz 1 steht das Wort „nicht" an A
    A


  28. 28. In Satz 2 steht das Wort „nicht" an A
    A


  29. 29. Angabe: Das Auto war da. Wir haben nicht den Zug genommen. A
    A



  30. 30. Angabe: Er wird Präsident werden. Er wird nicht mehr arbeiten müssen. A
    A



  31. 31. Wie beurteilt die Autorin des Textes die Entwicklung des Internets in den letzten Jahren? A
    A

  32. 32. Wie steht die Autorin zu sozialen Netzwerken? A
    A

  33. 33. Wie beurteilt sie den jahrelangen Kampf für Freiheit unserer Vorfahren? A
    A

  34. 34. Kann die Autorin Verständnis für ihre Tochter aufbringen? A
    A

  35. 35. Könnte es auch die Schuld der Eltern sein, wenn die Kinder nur virtuelle Freunde haben? A
    A

  36. 36. Glaubt die Autorin, dass soziale Netzwerke die Realität widerspiegeln? A
    A

  37. 37. Würde sich die Autorin bei Facebook anmelden? A
    A


  38. 38. Würde die Autorin, sollte sie sich bei Facebook anmelden, ihre Photos ins Internet stellen? A
    A


  39. 39. Warum glaubt die Autorin, dass soziale Netzwerke entstanden sind? A
    A


  40. 40. Was unterscheidet der Auffassung der Autorin nach virtuelle Freunde von realen? A
    A


  41. 41. Lücke (1) A
    A



  42. 42. Lücke (2) A
    A



  43. 43. Lücke (3) A
    A



  44. 44. Lücke (4) A
    A



  45. 45. Lücke (5) A
    A



  46. 46. Lücke (1) A
    A



  47. 47. Lücke (2) A
    A



  48. 48. Lücke (3) A
    A



  49. 49. Lücke (4) A
    A



  50. 50. Lücke (5) A
    A



  51. 51. Lücke (1) A
    A



  52. 52. Lücke (2) A
    A



  53. 53. Lücke (3) A
    A



  54. 54. Lücke (4) A
    A



  55. 55. Lücke (5) A
    A



  56. 56. Welches Wort ist in Zeile 1 falsch? A
    A





  57. 57. Welches Wort ist in Zeile 2 falsch? A
    A





  58. 58. Welches Wort ist in Zeile 3 falsch? A
    A





  59. 59. Welches Wort ist in Zeile 4 falsch? A
    A





  60. 60. Welches Wort ist in Zeile 4 falsch? A
    A